The Day Before Tomorrow

17. August 2010

Let’s Talk!

Es ist einen Tag vor meiner Abreise zur gamescom, Zeit also seine Gedanken zusammenzufassen: Was erwartet man von der gamescom? Was will man von ihr? Ist der Koffer schon gepackt? Wie sieht der Plan aus?
Statt das ganze aber jetzt wieder in einer Mege Text zu verfassen, gibt es das ganze RoundUp nach Web 2.0 Art serviert: Mit der Webcam und billigem Microphone in einem YouTube Video zusammengefasst, Enjoy!


Das ist meine Reise…

29. Juli 2010

…zur gamescom 2k10!

Endlich ist es mal wieder soweit, nachdem ich die Games Convention zuletzt im Jahre 2008 besuchte habe, geht es 2010 erneut auf die Reise. Diesmal zur neuen Convention in Köln die nun den Namen „gamescom“ trägt. Zwar fand das ganze schon letztes Jahr statt, jedoch war es noch die erste und die Ergebnisse waren auch dementsprechend: Überfüllte Hallen, zuviele Leute und natürlich enorme Warteschlangen. Auch soll die Organisation und das Line-Up nicht ganz so kräftig gewesen sein.
Dieses Jahr bin ich aber wieder, die gesamte GCom über (ausgenommen natürlich den Fachbesucher Tag), in Köln und hoffe auf gute Präsentationen, ordentlich Merchandise und vorallem gute Spiele. Am allermeisten erwarte ich von Nintendo’s neusten Streich, den 3DS der es mir extrem angetan hat & vermutlich für mich ein eindeutiger Realesekauf wird. Ansonsten bin ich aber auch nicht von der Konkurrenz abgeneigt und lasse mich gerne überraschen. Auch wenn derzeit eher der „Copy Cat“-Stil in Sachen Steuerung angesagt ist, bestes Beispiel ist Sony’s Move. Ganz ehrlich, nach was sehen die beiden neuen Controller aus? Genau, Mote & Nunchuck in neuem Gewand. Schwach, aber man muss, selbst wenn man die Casual-Welle und Fuchtelsteuerung verteufelt, Nintendo hat es geschafft eine Menge an potentziellen Neukunden zu ködern und zu Spielern zu machen, dank Wii Sport oder Dr. Kawashima. Es hat eben genau das geschafft, was das Intenet den beiden Wii-Vätern angedichtet hat: „It prints Money!!11″.
Natürlich werde ich auch alle Tage festhalten, um dann hier ein Review der gesamten Gamescom mit meinen Abdrücken abzuliefern. Bis dahin, heisst es noch 17 Tage banges Warten, dann beginnt die GCom-Week.

They want Games!


Die Streets gehören mir!

27. Juli 2010

Mensch gegen Maschine.

Schon seit Erscheinen der Wii versuchen immer wieder Entwickler & Publisher von Videospielen auf den Casual-Zug aufzusteigen und vorallem Nicht-Spieler zu ködern durch neue Steuerungskonzepte, Party-, Fitness- oder Knuddel-Spiele. Vorallem auf der Wii ist der Steuerungsaspekt der häufigste an den sich Entwickler versuchen, die an das „Motto“ der Wii glauben („It Prints Money!!11″), Kinder & Eltern sollen geködert werden.
Manchmal versuchen dann Entwickler von bekannten Spielserien auch mal Bewegung ins Spiel zu bringen, dieser Teil wird dann auch auf meist alle aktuellen Konsolen übertragen. So dachte auch Publisher Activision und beschloss ihrer Tony Hawk Skateboarding-Franchise etwas Innovation in Sachen Steuerunsgelementen einzuhauchen. Heraus kam Tony Hawk RIDE, ein gutes Beispiel dafür wie unnötige selbst heute meist zusätzliche Controller sind und warum man nicht bei jedem Schnäppchen zugreifen sollte.

Der Kampf beginnt.

Die Innovation lässt sich Activision aber auch einiges kosten, zum Realese waren es stolze 120 €uro die das Spiel mit dem Eingabegerät kostete. Durch den Preis waren erstmal viele Käufer abgeschreckt und selbst Fans der bisherigen Tony Hawk Spiele zuckten zusammen, nachdem sich viele bekannte Videospielmagazine negativ über die Steuerung aussprachen. Unspielbar war der große Sammelbegriff der Reviews, doch Tony Hawk gibt Kontra in einem Interview:
Manche Reviews waren einfach zu stark negativ. Das war einfach nicht fair gegenüber uns und brachte die Leute komplett weg von unserem Produkt. Ich weiß das es nicht unbedingt jedem zusagt, aber probiert es aus! [...] Aber zur gleichen Zeit, bin ich auch sehr stolz darauf, ich liebe das Spiel. Ich habe zwei Jahre meines Lebens damit verbracht es voranzutreiben und es war meine Idee… Ich hab es zu Activision gebracht.
Okay, auch ich bin eher der Typ der sagt, man sollte sich selbst ein Bild vom Spiel machen und nicht immer voreingenommen auf ein Spiel zugehen. Doch im Falle von RIDE gibt es da ein paar Probleme: Erstens, es sind wirklich sehr viele negative Reviews, auch von unabhängigen Magazinen und Zweitens ist wie gesagt der Preis doch etwas happig und lädt nicht gerade zum schnellen Probespielen ein. Da heißt es also warten bis das Spiel verramscht wird. Leider hat man bei Activision damit aber kein Glück, denn bei einer sehr hohen Auflage und dem Glauben an das eigene Produkt hat es nun ca. ein halbes Jahr gedauert (Kauftag: 3. Juli) bis ich und ein paar andere mehr oder weniger glücklichen Leuten das Spiel auf Amazon zum Preis von 29 €uro bekommen (Welcher nun wieder von Amazon aus auf 80 €uro ist). Daher heisst es nun also Hand’s On – Auf zum Probespielen!

Innovation veranschaulicht. (Klicken zum Vergrößern)

Doch bevor es richtig losgeht nach dem Auspacken, muss erstmal das Board vorbereitet werden: 4 AA Batterien einlegen (im Bundle enthalten) und den Connector per USB Anschluss mit der Wii verbinden. Danach ist man schon fast fertig, nur noch die Disc einlegen und los gehts. Oder doch nicht? Nicht ganz, denn das Board muss erstmal Verbindung mit dem Connector aufbauen, dies macht es zwar eig. automatisch beim ersten Start-Up, wenn aber ähnlich wie bei der Wii Mote einige Zeit keine Eingabe erfolgt, wird das Board automatisch wieder ausgeschaltet und somit nicht Verbunden. Ärgerlich, denn nun muss ich das Teil wieder manuell in Verbindung bringen und das ist leichter gesagt als getan, selbst das beigelegte Anleitungsheftchen hilft mir hier nicht viel, denn die Eingaben was ich mache scheinen das Board nicht zu jucken. Nach 10 Minuten schaff ich es dank zahlreichem rumprobieren, Batterie rein & raus, sowie Connector ab und an dann doch. Spielen kann ich aber nun immer noch nicht, erst muss unter Anleitung von Mr. Hawk selber das Board kalibriert werden. Kein Ding, dauert aber wiederrum ca. 5 Minuten.
Sollte dieser Aufbau Marathon beendet sein, geht es nun endlich an das eigentlich Spiel. Zuerst einmal erstellt man ein Profil sowie seinen eigenen Skater. Hier sei gesagt das man sich durch die Menüs zwar mit dem Board steuern kann, zum Glück aber als Alternative die Mote mit hernehmen kann. Bei gestalten hat man viele Möglichkeiten, jedoch sieht das Modell an sich eher einfach und plastisch aus, spätestens bei der Auswahl der Gewichtsgröße wird das klar, denn hier gibt es nur 3 Stufen bei der das Modell nur „aufgeblasen“ wird. Ist der Skater erstellt und mit Namen versehen, kann man in das Tutorial übergehen und zum ersten mal aufs Board steigen. Tony Hawk erklärt dann nach und nach Grundfunktionen und Tricks, welche man dann gleich darauf in einem kleinen Kurs nachmachen soll.
Klingt in der Theorie leicht, in der Praxis allerdings gestaltet sich schnell ein anderes Bild. Zuerst bin ich gleich mal einer der ursprünglichen Käufergruppe: Ich war in meinem Leben nichtmal insgesamt 1 h auf einem Skateboard gestanden und mein Gleichgewichtsinn ist gut durchschnittlich. Auf dem Board steh ich daher also gut, doch bei dem ein oder anderen neigen lande ich doch mal neben dem Board. Meiner Meinung nach ist das Board auch etwas zu klein, Bildervergleiche belegen auch das es etwas kürzer ist als das normale Deck eines Skateboards.

Real-Life vs. Video-Game

Die „Tricks“ gestalten sich in den ersten Spielminuten noch recht einfach. Man erwartet auch vom Spieler nicht, dass er hier 1:1 Tricks aus dem wahren Leben nachstellt, für einen Ollie muss man nur auf den hinteren Teil des Boards treten („Tail“) damit sich der vordere Teil hebt („Nose“). Done, doch leider auch einer der wenigen Tricks die noch leicht im Tutorial zu meistern sind. Denn sobald es an den vierten Trick im Tutorial geht, eine andere Variante des Ollies wurde es für mich unmöglich: Tail anheben, das Board schnell in eine horizontale Lage bringen und sofort wieder zurück in die Grundstellung. Sieht im Tutorial Video einfach aus, doch was beim vorherigen Trick gut funktioniert da es nur irgendeine Bewegung nach dem Ollie sein muss, wird hier unmöglich. Das Tutorial wird zur Nervenaufreibenden Probe, entweder bekomm ich den Trick nicht hin oder das Spiel regestriert nicht wenn es der richtige Trick ist, warum auch immer. An die weiteren Tricks kann ich mich daher auch nicht wagen und breche das Tutorial ab.
Viele würden das Spiel jetzt schon in die Ecke werfen, doch man will dem ganzen dann doch noch eine Chance geben: Ob man es glaubt oder nicht, dass ganze kann auch „Spaß“ machen. Solange man auf dem „Casual“-Schwierigkeitsgrad bleibt. Denn dieser gibt einen den Verlauf des Weges vor, ansonsten wird es fast unmöglich überhaupt der Strecke zu folgen bzw. Symbole einzusammeln die häufig zu den Aufgaben gehören. Solange man aber sich Railshooter-Like den Weg vorgeben lässt und nur für die Geschwindigkeit sowie die Tricks verantwortlich ist, kommt doch mal etwas Spaß in manchen Modis auf. Auch findet man schnell heraus wie man am besten mit den Sensoren des Boards umgeht und diese aktiviert oder mithilfe von ihnen einfache Tricks triggert. Leider muss man aber um immer mehr Levelabschnitte freizuschalten auch Leistung erbringen, was durch die Grobheit des Boards nicht immer (bestens) möglich ist.
Doch RIDE kann wirklich für eine geraume Zeit spaßig sein, solange nicht der große Frust einsetzt und man in den Glauben gerät nur ein halb fertiges sowie nicht ausgereiftes Produkt in den Händen zu halten. Denn im Ganzen ist RIDE nämlich genau das, Activision hatte hier vermutlich nur „It (could) print Money!!11″ im Kopf und wollte dies mithilfe des RIDE-Decks „der neuen Art des Skatens“ erreichen. Hoffen wir das an diesem Exempel auch anderen Entwicklern klar wird, das der Kunde langsam genug von Plastikzubehör wie Aufsätze für die WiiMote oder neue Eingabegeräte hat. Man sollte sich so etwas stark überlegen, wenn nötig dann sollte das Zubehör dann auch voll ausgereift sein (siehe beispielsweise Activisions gute Franchise „Guitar Hero“).
Am Ende des Kampfes kann ich jedem nur nahelegen: Selbst als Sammler und Zocker, über den regulären Neupreis von gewöhnlichen Spielen (ca. 40~50 €uro) sollte man sich dieses Board nicht ins Haus holen.


Now see me Rock!

12. Juli 2010

Chiptune aus jeder Generation.

Wer liebt sie nicht? Die berühmte Mario Bros. Theme, das Geduddel der Green Hill Zone oder die düsteren Castlevania Tracks? Jeder kennt die alten Chiptune Tracks und es gibts sie in zahllosen Formen: Die Urversion, Remastered Versionen aus neuen Konsolengenerationen oder aber auch Remixe. Meist auf YouTube findet man solche Remixe z.B die unterschiedlichsten Tetris Versionen: UltraMix, Hardcore, XYZ’s Tetris Remix, usw. Meist finden sich aber unter diesem wahllosen Gewirr an akustischen Neuinterpretationen wenige Perlen.
Anders aber auf Seiten die sich genau auf so etwas spezialisieren: „OverClocked Remix“ ist eine Seite die zahlreiche Tracks von klassischen Spielen präsentiert, die durch eine hauseigene Community neu wiedergegeben werden. Sei es nun ein Remix aus der The Legend of Zelda: Ocarina of Time Theme die kombiniert wurde mit Zelda’s Theme aus dem gleichnamigen Spiel oder aber auch „klassiche“ Remixe wie das Tetris-Theme. Hier findet man zu fast jedem System mehrere 100 verschiedene Tracks der unterschiedlichsten Spiele.
Definitiv hörenswert ist z.B. „Green Lane Avenue“ von AeroZ & Tepid, „Waking the Fish“ von Willrock oder „Above the Rising Falls“ von sephfire. Das ist nur mal eine kleine Auswahl von 3 verschiedenen Spielen. Wer will kann gerne auf der Seite selber suchen: http://ocremix.org/. Jeder Remix wird auch kostenlos zum Download angeboten, also auf jedenfall einen Blick wert.


Track & Collect

27. Juni 2010

backloggery_logo

Wenn es zu unübersichtlich wird, muss eine Lösung her

Jeder der mit mehr oder weniger Leidenschaft Videospiele sammelt kennt das: Man kauft & kauft, zockt ab und zu, bestaunt seine Vitrine und verliert irgendwann auch den Überblick wieviele Games man hat bzw. welche man davon überhaupt schonmal gespielt hat.
Abhilfe schaffen sich die meisten mit selbst erstellten Listen oder in dem sie mit anderen dem virtuellen Penis Vergleich in Foren fröhnen. So weiß man dann wenigstens wieviele Spiele man hat, aber wie gesagt ist so etwas immer sehr mühselig und bietet auch nicht die nötige Motivation.
Wie also besser die Spiele organisieren und dabei noch wissen welche man noch zu Spielen hat? Ganz einfach, The Backloggery macht es möglich. Backloggery ist ein System wo man selber seine Spiele für das jeweilige System eintragen kann, man hat damit eine eigene kleine Datenbank. Dabei sei hier schonmal erwähnt das man nicht auf Mainstream-Konsolen beschränkt ist, auch Exoten wie der CD-i, Virtual-Boy oder sogar unbekannte Handhelds wie der Games.com sind in der Liste vertreten. Bei Backloggery geht es aber nicht nur darum seine Sammlung zu präsentieren. Wie das Logo („You have the games. Play them.“) schon verrät geht es auch darum eine Übersicht zu haben was man schon gespielt oder besser durchgespielt hat. So hat man für jedes Spiel die Möglichkeit anzugeben ob man es noch nicht durchgespielt, durchgespielt oder sogar 100% Komplett hat (dazu kommt noch der „Mastered“ Rank, falls man ein totaler Freak in einem Spiel ist). Dazu werden SPiele die man als „Now Playing“ markiert auf eurer Hauptseite angeziegt und können von euch mit einem Kommentar versehen werden (z.B. „Already beat the first endboss form!“)
All diese Daten werden euch und den Besuchern eurer Seite dann insgesamt Prozentual dargestellt, sowie auch die Anzahl an Spielen für euer jeweiliges System. Wer dann noch will, kann sich die Backloggery Seiten anderer anschauen, sieh zu seinen Freunden hinzufügen (was dann eine Art „Now-Playing“ & „New Game“-Feed in eurer Sidebar ergibt) oder auch einfach Kommentare hinterlassen. Also eine Art kleine Community für sich, in der man leicht seinen Sammlungsstatus verfolgen kann.
Ich bin auch dabei, bin aber noch nicht dazu gekommen, meine PS1, N64 und GameBoy Sammlung einzutragen. Updates folgen natürlich und wer will, kann mir ja auch folgen.

florianx_backloggery


Vegeta, what does the scouter say about his views?

3. Juni 2010

It’s over 3000!


Seit nun mehr als einem Jahr ist nun schon megadriveX auf WordPress online. Seitdem schreibe ich hier mehr oder weniger wöchentlich alles was mir in den Sinn kommt. Sei es Games, Privates oder was ganz anderes. Mit nun schön über 3000 Views auf meinen Blog wird es mal Zeit für ein kleines Resumé.
Was wurde am meisten gelesen? Durch welche Suchbegriffe kommen die Besucher auf den Blog? Was kommt noch? Das alles, heute Abend in diesem Blogeintrag.

Was wurde am meisten gelesen?

  1. Startseite
  2. Über Mich
  3. Über den Blog
  4. Kid Chameleon
  5. Impressum

Nichts überraschendes hier. Die ersten drei Plätze sowie die Nummer 5 das Impressum waren wohl klar und sind am offensichtlichsten. Denn auf die Startseite kommt man immer, alle anderen 3 sind dann unter dem Header angeordnet.
Der einzige Post der es unter die Top 5 geschafft hat ist mein Review über Kid Chameleon. Why? Ich vermute mal das ich der einzige bin der das Spiel nicht so bombig findet. Nachdem ich das z.B bei neXGam Public gemacht habe werden wohl viele sich gewundert haben was ich denn so schlecht daran finde.
Nur mal so am rande den 6ten Platz belegt dann gleich der „Titten-Lena“ Beitrag von mir. Hat mich auch nicht gewundert, ich hätte ihn aber in den Top 5 vermutet.

Was wurde am meisten gesucht?

  1. megadrivex
  2. lena meyer landrut boobs
  3. möchtegern gangster
  4. deutschprüfung hauptschule
  5. pokemon tasche

Hier sieht das alles schon Verwachsener aus.
Auf erster Stelle steht megadriveX. Hab ich persönlich nicht damit gerechnet. Vermutlich wollten einige Leser wissen ob irgendwo anders auch über meinen Blog geschrieben wird. Oder manch einer wundert sich warum der Blog so heißt, who knows? Die Antwort bleibe ich aber einfach mal schuldig.
Der 2te Platz ist natürlich durch den Lena Hype verursacht worden. Denn es gibt ja genügend Männer da draußen die Lena gerne mal „kennenlernen“ würden. Kein Wunder also das man sofort per Google oder eben in WordPress nach Nacktbildern nach ihr Ausschau hält. Aber ich meine Jungs, common! Sie ist noch nicht so lange im Business das sie gleich Nacktbilder oder gar ein Sextape ans Tageslicht fördert. Übrigens wäre Platz 6 das selbe nur mir Bindestrich zwischen „meyer landrut“.
Woher „möchtegern gangster“ kommt weiß ich echt nicht. Wer sucht sowas in Blogs? Um sich über solche lustig zu machen? Maybe.
Das nach „deutschprüfung hauptschule“ gesucht wird ist klar. Denn viele (Haupt)Schüler suchen ja gerne nen Weg an Lösungen oder Referate zu kommen ohne sich anzustregen. Vorallem im heutigen Zeitalter, wo die Jugend immer lauter, wilder und simpler wird. Hope that works for you?
Zu guter letzt „pokemon tasche“. Gibt es eine Handtasche von Pokémon von der ich nichts weiß? Sorry Schatzsucher, hier findet ihr nur die GB(C) Taschen der Pocket Monster.

Was kommt noch?

Was soll denn noch kommen? Komischerweise immer wenn ich Versprechungen mache, wird nichts drauß. Zumindest in der Vergangenheit. Deshalb lass ich das mal lieber an der Stelle. Das einzige was ich weiß ist, dass es noch lange nicht das Ende von megadriveX ist. Es wird nach wie vor Updates geben. Ihn welchen Zeitabständen möchte ich jetzt auch nicht prophezeien.
Was ich aufjedenfall weit in der Zukunf geplant habe: Ein Special zur Gamescom in Köln. Denn das Hotel ist aufjedenfall schon gebucht. Ebenso möchte ich dieses Jahr die Week of the Dead konsolenübergreifend erfolgreich durchführen. Das Special zum GameBoy werd ich dann auch noch nach den 3 Wochen Blockunterricht (Start nächste Woche) hoffentlich erfolgreich beenden.
Mehr will ich gar nicht hier im vorraus planen, denn ansonsten wird das nichts. Denn wer viele Erwartungen und Pläne hat, der fällt meist Tief. Von dem her, ob ich jemals von WordPress wegkomme, einen eigenen Webspace oder es ne komplette Design Änderung geben wird, steht noch in den Sternen. Von dem her mal schauen wie viel Klicks die Seite bis zum nächsten Jahr erreicht.
Let’s see how far we can take this!


Hail the King!

30. Mai 2010

How could we Lose Win?

Gestern fand der Eurovision Song Contest statt. Viele haben dem Contest entegegen gefiebert, why? Ganze einfach, Wochen davor hat Stefan Raab, besser bekannt als der „Mann der alles kann“ in einer DSDS-artigen Casting Show nach dem Deutschen Beitrag gesucht. Das Ergebniss war: Lena Meyer-Landrut, your friendly neighborhood girl. Was ich dann von ihrem Song zum Contest „Satellite“ und der Performance hielt, konnte man ja HIER lesen.
Was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht.
Der ganze Auftritt von Lena war eher Mittelmaß. Die Stimme leicht zittrig, am Anfang hab ich gleich gedacht jetzt bricht sie ab und die Bewegungen, naja besser als im Video alle mal, aber ist weniger wircklich mehr? Denn vor und zurück treten kann jeder, dazu braucht es keine Vorbereitung. Die „Bühnenshow“ war dem Hype entsprechend auf Lena ausgelegt. Sie und nur Sie (Abgesehen von 4 Sängerinen im Hintergrund). Am Ende des Abends stand dann fest: Deutschland gewinnt.
Wie konnten wir gewinnen? Der Song ist meiner Meinung nach, für deutsche Verhältnisse, nichts neues weder besonderes. Vermutlich kennen andere Euroländer solche Lieder einfach noch nicht und deswegen sackten wir Stimmen ein. Lena ist auch kein Bühnenmensch. Nehmen wir mal an den ganzen Raab rummel darum hätte es nicht gegeben, kein Hype, kein USFO. Hätten wir sie hingeschickt, wäre sie gnadenlos untergegangen, auch wenn die Konkurrenz dieses Jahr auch nicht wircklich besonders war.
Egal gewonnen ist gewonnen, auch wenn es für mich unverdient ist. Egal ist dies natürlich Herr Raab, für ihn der „größte Erfolg seiner bisherigen Laufbahn“. Vermutlich folgen in den nächsten Tagen Schlagzeilen wie „Mit Lena seit 28 Jahren erstmals wieder Eurovision Sieger!“ oder „Raab stellt den deutschen Volkstolz wieder her!“. Schon jetzt redet sich das Internetz (bzw. die Amerikaner) den Mund fusslig über den Eurovision Contest (Alle singen nur Englisch, Lena nicht Deutsch da nicht blond (?!), usw.). Hoffen wir das dieser Rummel schnellstmöglich sein Ende findet.

Hail Yeah!


Buy 5 Games – Pay what you want!

5. Mai 2010

And do some Charity Work, too!

Es ist mal wieder soweit. Ein paar Entwickler haben sich dazu entschieden ihre Spiele für den bekannten „Do-It-Yourself“-Preis unter die Maße zu bringen. Diesesmal ist es aber auch etwas besonderes: Denn ganze 5 (!) Indie-Entwickler geben euch die Möglichkeit ihre Games zu einem Preis abzustauben. Im Einzelkauf währt ihr dabei erst mit 80 $ dabei, doch für das „Humble Indie Bundle“ bestimmt der Käufer selbst den Preis.
Nun werden sich schon gierig die ganzen 0,01 $-Abstauber daran machen den Link so schnell wie möglich zu klicken, ehe die Aktion rum ist. Doch solchen Leuten sei gesagt das diese Aktion nicht umsonst als „Humble“ (zu dt. bescheiden) betitelt ist. Alle Entwickler haben entschieden das ein Teil der Aktion an zwei Wohltätigkeitsaktionen geht (Child’s Play & Electronic Frontier Foundation), wobei auch dieser Teil vom Käufer bestimmt werden kann: Den Kaufbetrag aufteilen auf Entwickler & Organisationen, nur den Entwickler zukommen lassen oder aber alles auf die Wohltätigkeit anrechnen.
Hier der LINK zu der Aktion (http://www.wolfire.com/humble). Denkt daran, mehrl als einen Dollar (was wiederum im Cent Bereich für den Europäer liegt) wäre schön. Wie auf der Seite zu sehen ist geben die meisten im Durchschnitt ca. 8 $. Denkt also daran, das ihr 5 Spiele für einen Top-Preis (eurer Wahl) erwerben könnt und gleichzeitig einen Teil für gute Zwecke spendet (bzw. dies könnt).


Florian’s Got a Brand New Case

11. April 2010

GameBoy Color 1.5

Manchmal wird einem schlecht. Nicht weil man einen üblen Horrofilm anschaut oder etwas falsches gegessen hat. Nein, sondern es wird einem schlecht wenn man sich jahrelang mit etwas beschäftigt und sich dann doch irgendwann satt gesehen hat. So ging es mir mit meinem GameBoy Color. Schon als ich klein war hat mir die Neongrüne Farbe des GameBoys beinahe die Augen ausgestochen, deshalb versuchte ich mit einem weinroten Lack dem ganzen etwas einzigartiges zu geben. Einzigartig sehr wohl, leider aber dann doch recht stümperhaft. Die Oberfläche zeigte deutlich das ich ein Laie war.
Vor einiger Zeit gelang mir aber der Durchbruch. In einem Shop in den U.S.A fand ich ein Handlackiertes Case für den GameBoy Color. Dabei zu bemerken sei, dass es sich hier um ein Unikat handelt, einmal angefertigt, einmal zum Verkauf angeboten. Der Shop nennt sich kitsch-bent und ist eigentlich für Chipmusiker gedacht, die mit ihrem GameBoy Tracks komponieren wollen. Dafür ist beispielsweise ein gemoddeter GameBoy (ProSound Mod) sowie ein Flash-Cartridge mit der benötigten Software (LSDJ) nötig. Auch wenn ich nicht daran denke Tracks zu komponieren, wollte ich das Case. Also betsellt, gratis dazu gibt es eine neue Frontscheibe für das Display sowie einen Tri-Wing Schraubenzieher. Diese verwendet eigentlich nur Nintendo, fast jeder ihrer Konsolen ist damit verschraubt, vorallem aber Handhelds. Das Case kam an: Good as New!

Klick für Full-Size

Das war erstmal ein kleines Update von der GameBoy Front, richtig los geht es erst wenn ein neues Hardware Zubehör eintrifft, so Ende nächster Woche. Bis dahin, stay alive.


Played any bad books lately?

5. April 2010

Manchmal übertreibt man es auch mit dem Merchandise.

Wie schon im letzten Eintrag gesagt, der Merchandise Mark boomte in Sachen Pokémon. Egal ob T-Shirts, Uhren, Poster, Bettwäsche oder eben Zubehör für den GameBoy wie Carry Cases. Auch brachte Nintendo zu ehren der kleinen Monster extra Hardware-Special Editionen vom GameBoy Color sowie dem Nintendo 64. Das GameBoy Link Cable wurde auf der Packung sogar extra für die kleinen Monster beworben. Denn um den Pokédex zu vervollständigen musste man mit anderen tauschen (und das 151# Pokémon Mew entweder durch eine Tour oder durch einen Glitch bekommen), dass man das Kabel noch für andere Multiplayer Spiele benutzten konnte, war erstmal zweitrangig.
Natürlich wollte sich jeder ein Stück vom großen Kuchen abschneiden, das kann man auch gute auf die heutige Situation von Nintendo beziehen: Mit der Wii hat Nintendo eine Konsole herrausgebracht die für Jung & Alt geeignet ist, ebenso ist das Abnahme Publikum für Software größer. Da diese meistens aber nur Gelegenheistspieler („Casuals“) sind, brauchen sie einfache Videospielkost in Form von Minispielen, Ponyhöfen oder leichtzugänglichen Jump’n'Run- oder Action Titel. Da sehen viele Hersteller ihre Chance: Einfach mal schnell ein paar Minispiele mit grottigem Gameplay raushauen, wobei die Präsentation durch die Grafik ebenso dahingewurschtelt wirkt, dass ganze schön mit der „Fuchtel“-Steuerung der Wii unspielbar machen und mit einem krankbunten Boxart sowie dem dazugehörigen Euphorischen Titel, der natürlich Englisch ist, verpackt => Fertig ist der „Familienspass“, der Rubel rollt.
Ebenso muss der Sybex Verlag zu den Zeiten von Pokémon Gold und Silber gedacht haben, den aus dem Englsichen wurden von Jason R. Rich zwei Bücher übersetzt: „Pokémon Gold/Silber“ & „Pokémon „Gold/Silber Das Abenteuer geht weiter“.

Außen schön – Innen grausam!

Zuerst einmal sei die Äußere Präsentation angesprochen. Eigentlich alles gut durchdacht, die beiden Pokémon der jeweiligen Editionen sind abgebildet, auf passendem Hintergrund, der aber immer aus Blitzen bbsteht (entweder Gold oder eben Silbern) und das Original Pokémon Logo. Nicht zu vergessen, das Nintendo Lizenz-Siegel! Auch die Hinterseite zeigt ein paar Pokémon und macht durch den Text Lust auf mehr:

„Begleite Thomas bei seinen Abenteuern, die er bestehen muss, um ein Meister der Pokémon-Liga zu werden. [...]
Du wirst beim Lesen dieser Geschichte nicht nur eine Menge Spaß haben, sondern auch wertvolle Strategien erlernen und Hinweiße entdecken. [...] Mit den Tipps und Tricks, die du in diesem Buch entdeckst, wirst du schon bald ein Pokémon-Meister sein!“

Hört sich doch schonmal alles nicht schlecht an? Leider ist das Buch genau das Gegenteil von dem was der Text verspricht. Vorallem aber ist der Preis den man (früher) dafür bezahlt hat unverschämt: 10,20 €uro (19,95 DM)! Das Buch hat nur 140 Seiten, bei einer großen Blockschrift (bsp. fast so groß wie das Jason R. Rich auf der Vorderseite) und sehr vielen Screenshots! Okay, Farbdruck, Übersetzter und Lizenz kosten eben schon einiges, klar. Bei „Das Abenteuer geht weiter“ sind es sogar nur 104 Seiten.
Von jedem Buch gibt es zwei Versionen: Einmal „für den Gold Spieler“ & „für den Silber Spieler“. Wo der Unterschied, außer im Cover liegt kann ich nicht sagen, da ich nur „Gold/Silber“ in der Gold Edition und „Das Abenteuer geht weiter“ in der Silber Edition ergattern konnte. Eigentlich müsste es keinen geben, da es kein Lösungsbuch ist, wo Listen der zufindenden Pokémon enthalten sind. Wo sind aber dann die Tipps & Tricks? Die gibt es wenn überhaupt nur sehr selten, denn nun kommen wir mal zum Haupteil des Buchs, das Lesen:
Die Bücher sind eher wie Kinderromane geschrieben („Drei Jahre nach dem spannenden Ende von Ashs Abenteuer, [...]„), kein Wunder bei der Thematik Pokémon, auch erkennbar an der Schrift sowie den Pokémon Artworks die man fast auf jeder 2ten Seite findet. Doch selbst für das Niveau von Kindern sind die Bücher einfach misserabel geschrieben! Zuerst eimal bemerkt man vermutlich, das keiner aus dem Verlag sich zum Korrekturlesen durchringen konnte oder niemand die korrekten Bezeichnungen von Orten und Personen kannte. So finden sich am laufenden Band Rechtschreibfehler (Neuborkia wird zu Neubarkia), fehlende Übersetzungen (Rosalia City bleibt Cherrygrove City) oder falsche Artikel (das Pokémon => den Pokémon). Die „Kämpfe“ lesen sich kein Stück spannender:

„Der Pokémon war Feurio, Thomas Pokémon-Partner, nicht gewachsen. Thomas Level-63-Pokémon startete eine einzige Glut-Attacke, durch die sein Gegner sofort ohnmächtig wurde. Das war ein effektiver Volltreffer!“
[...]
„Stanley wollte nicht aufgeben und nahm sein letztes Pokémon, ein Level-26-Enton. Die Schlacht hatte kaum begonnen, da war sie mit einer Sternschauer-Attacke von Feurio auch schon beendet.“

Durch die Bank lesen sich alle Kämpfe in etwa so, vorallem aber im 2ten Buch hören sich die Kämpfe so an, da ja keiner mehr dem Pokémon-Champion was entgegenzusetzten hat. Diese langeweile wird aber genau dadurch verursacht: Jeder Kampf wird kommentiert und zwar auf genau diese Art. Es ist kein Tipp wenn ich weiß, dass Thomas Pokémon mit einem Schlag sämtliche Enton’s seiner Gegner vernichten kann. Selbst der letzte Kampf gegen Ash (bzw. ROT) wird dadurch extrem langweilig und gerade mal zwei Seiten lang. Sehr schade.
Insgesamt, hätte man mit etwas mehr Zeit und Motivation ein viel bessere’s Buch hinbekommen. Es sollte nicht gleich ein Lösungsbuch sein, sondern lieber ein Taschenroman, der besser geschrieben ist und auch ab und zu das Team des Trainers auflistet, zeigt wo wichtige Item’s sind oder man bestimmte Pokémon findet. Denn nichts davon findet man in dem Buch. Es ist eher einfach nur wieder ein Mittel „um den kleinen Schratzen das Geld aus der Tasche zu ziehen“. Zumindest früher, heute bekommt man mit Glück die beiden Bücher für 2~3 €uro, meine waren sogar noch Original verschweißt. Doch selbst für diesen Preis sollte man sich die Bücher nicht antun.


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